Aktuell:

(c) Yawei Chen

Zu Gast in der Galerie Junge Kunst Trier
20/03/ – 20/04/21

Die Kunsthochschule Mainz zu Gast in der Galerie Junge Kunst Trier. Ab dem 20. März zeigen Studierende der Kunsthochschule Mainz Videoarbeiten in den Räumlichkeiten der Galerie Junge Kunst Trier, kuratiert von Sina Ebert und Christoph Jakobs.

Teilnehmende Künstler:innen:
Gloria García Mintegui, Oskar Kreckwitz, Alice Glagau, Samira Liotta, Elisabeth Schröder, Miso Kim, Swan Lee, Yawei Chen, Laura de Luca, Gim Jeonghwan, Kora Riecken, Benja Riegenroth, Simon Tresbach, Meike Borchers, Dilan Alt, Inanna Treff

Ort: Galerie Junge Kunst, Karl-Marx-Straße 90, 54290 Trier
Mehr Information unter www.junge-kunst-trier.de

NEUSTART
26/03/ – 27/03/21

Abschlussausstellung Aboslvent:innen Kunsthochschule Mainz

Teilnehmende Künstler:innen:
Ronia Adl-Tabatabai, Laetitia Eskens, Forooza Karimi, Franziska Kolling, Heimer Lekszas, Sophie Meurer, Leonora Nieling, Benja Riegenroth, Elisabeth Schröder, Caroline Tent


Vor Kurzem:

IntraSmart, Kunstraum Wiesbaden

Meike Borchers // 25.1.2021 – 28.02.2021

Der User im Auge des Betrachters.- So ließe sich die Video-Installation IntraSmart der Künstlerin Meike Borchers betiteln, die sich mit dem intermedialen Raum von Smartphones auseinander setzt. „Zu sehen ist der Display acht verschiedener Smartphonenutzer*innen, die ihrer alltäglichen Beschäftigung mit ihrem Smartphone nachgehen“, so Borchers. Wichtig ist der Künstlerin hierbei, dass es sich nicht um die Perspektive der Front-Kamera handelt. So geht es explizit nicht um eine Überwachungssituation, sondern um einen Einblick in den Ausblick unserer alltäglichen Begleiter.

Der Kunstraum ist eine Initiative der Interessengemeinschaft der Galerien in Wiesbaden, mit freundlicher Unterstützung der Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden (SEG).

Die Ausstellung IntraSmart ist ein Gemeinschaftsprojekt von:
Künstlerin: Meike Borchers, Kuratorin : Helena Hafemann, Grafische Gestaltung: Max Vizard

Ausstellung „Double Exposure“ im Kunstraum apotheke, Mainz

Simon Tresbach und Sophie Meurer // bis 15.1.2021

Simon Tresbach und Sophie Meurer stellen in ihrer gemeinsam entwickelten Ausstellung „double exposure“ Fragen nach künstlerischen Präsentationsformaten, die über den gewohnten Ausstellungsrahmen hinausgehen. Welche Möglichkeiten existieren, gezielt den Stadtraum zu bespielen? Was sind alltägliche Methoden der Zur-Schau-Stellung, was zeichnet Schaufenster im allgemeinen aus? Worin liegen die Besonderheiten eines Ausstellungsortes wie der apotheke, der einerseits publikumswirksam genutzt, dessen Rezeptionsweisen aber andererseits subversiv konterkariert werden können? Und wie ist es möglich, auf die situationsbedingte Schließung von öffentlichen Räumen und die zahlreichen innerstädtischen Leerstände zu reagieren?

Das Konzept der Ausstellung, das auf der ersten Ebene Videoarbeiten und klassische Malerei zusammenführt, wird durch einen zweiten Schritt umgekehrt: Auf den (Schau-)Fenstern des Galerieraums angebrachte Fotofolien liefern ein Abbild der vormals im Innern aufgebauten und nunmehr entfernten Ausstellung. So eignen sich die Künstler_innen die Anreizstrategien von Geschäften und Verkaufspassagen an, die mithilfe Surrogaten verlockender Konsumfülle und einladender Angebote den Eindruck vermitteln, an geöffneten Läden vorbeizuschlendern. Die Künstler_innen wenden diese Methode an, um ihre Arbeit – unabhängig von Öffnungszeiten und physischer Anwesenheit – zu (re)präsentieren.

Diese Verkehrung von Sein und Schein, eine humorvolle, dialektische Auseinandersetzung von Kunst und kommerziellen Vermarktungsstrategien liefert den Anstoß für das „gemischte Doppel“ von Simon Tresbach und Sophie Meurer.

Klassenfoto: